Ferienhaus Cottage Roberta

 Rom Schloß St. Angelo

              

 Ausflüge und Wetter
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Trevignano Romano

Die Ortschaft an den Ufern des See's von Bracciano gelegen und
seit jahrhunderten bewohnt, wurde zunächst ein reiches etrurisches Zentrum, danach ein römisches Zentrum und während einer zeitweisen Machtperiode wurde es Eigentum einer adeligen römischen Familie.  
Der See bietet sauberes (Trinkwasserreservoir für Rom), tiefes und warmes Wasser, Strände und Ausrüstungen um zu Segeln oder Kanu zu fahren an. 
Motorboote sind verboten um einen hohen Standard von Wasserreinheit zu erhalten.

Kommen Sie  mit uns!

Folge den Melodien einer passionierten Musik.

Folge dem Duft der Riviera Blumen.

Folge dem Aroma einer einfachen und deliziösen Cuisine.

Folge dem Bouquet der Weine der localen and regionalen Weinbergen.

Komm und sei überwältigt von dem Land der schönen Farben das von der Sonne gesegnet.

In anderen Worten, komm und erlebe Italien.

Entdecke die Kunst, die Natur und die Geschichte.

Komm und entdecke die italienische art zu Leben.

Hunderte von antiken Zentren und Ortschaften, wo die Vorfahren die glorreiche Geschichte schrieben, warten auf Deinen Besuch.

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     Umgebung

Über die Nähe zu Rom (nur 30 km von Trevignano um die ewige Stadt zu erfreuen) hinaus, ist das Gebiet in einem wundervollem Territorium von extremen Reichtum an natürlicher Schönheit und Geschichte gelegen.


pzza di Spagna / die spanische Treppe


St. Pietro /  Petersdom

    Besichtige die Plätze um Rom herum!



Die Thermalbäder von Viterbo

 

Das antike Geheimnis der Thermalbäder von Viterbo.
Noch heute kann man die mystische und verzaubernde Geschichte der Etrurier fühlen, deren verdienst es war die Heilkrafte des thermalen Bäder in Viterbo entdeckt zu haben, was sie als ein Geschenk der Götter sahen.
Die thermalen und mineralen Quellen des antiken Schwimmbades sind ohne Zweifel zwischen den wertvollsten und größten in Italien.
Das wunderschöne Schwimmbecken wird von der Quelle Bullicame gespeißt und hat eine Oberfläche von 2000 qm.
 
Die Möglichkeit ebenfals im Winter in den rauchenden Wasser zu schwimmen macht es zu einem einzigartigen und beeindrucktenden Platz über die gesundheitsfördernden Eigenschaften hinaus.
Das Schwimmbad ist außer an Dienstagen von 9,00 Uhr bis 19,00 Uhr geöffnet. Sonnabends ist es sogar bis 1,00 Uhr in der Nacht offen.
Terme dei Papi
Strada Bagni, 12 –
01100 Viterbo - Italy
Tel +39 0761 3501 - 
Fax +39 0761 352451

Email: info@termedeipapi.it

 

Caprarola: Ehemaliger Besitz einer der mächtigsten römischen Familien seiner Zeit, die Familie Farnese, ist Caprarola einer der schönsten jemals gebauten kardinalischen Palätze

 
Infiorata / Blumenfest

(Viele Kardinale welche zu der Farnese Familie gehörten waren kontinuierlich in konkurrenz für das Papat mit den Kardinälen anderer Familien).
Ein Besuch zeigt die Großartigkeit …. und die Tricks welche gebraucht wurden um ein kompletes und reiches Leben zu erfreuen, dabei aber den Anschein erhaltend…..

 

 

Etrurisch-römisches amphitheatre von Sutri. 
Der Ursprung von Sutri ist in die Zeit des  Bronzezeitalters zurückzuführen, jedoch nur mit den Etruskern wurde es ein reiches agrarisches Zentrum. 
Dort können neben anderen Dingen ein Mytraeum (eine Höhle für die Opferungen der Stiere für den persischen Gott Mytra) besichtigt werden.


Badia Brücke in
Vulci 


Volci
oder Vulci ist eine latinisierte Form einer etruskischen Stadt, welche die Etrusker  'Velch or Velx' nannten. Velch war dicht bei der Küste des etrurisch tyrrenischen Meeres, circa fünfzig Kilometer nordwestlich von Rom, am Fluß Fiora zwischen Montalto di Castro und Canino. Ursprünglich waren die Etrusker mitbegründer von Rom und fuhren fort es zu dominieren. Vulci hatte einigen Einfluß auf das frühe Rom, da Servius Tullius und die Vibenna Brüder (Caile und Avle Vipinas) von Vulci waren.


Etrurische Ausgrabungen
Die Etrurier kreierten ihre Zivilization durch den Pflug, die Agrarkulture gab ihnen die Kraft zum Fortschritt. Sie züchteten sogar eine spezielle Rasse von Ochsen um ihr Land zu bestellen. Hin und wieder kann der Reisende einen Blick auf diese Tiere werfen wenn er die tuscanischen Seitenstraßen befährt.

Besichtige die vielen etrurischen Ausgrabungen in Cerveteri, Tarquinia, Tuscania, Veio, Barbarano, 
alle in der Nähe von Trevignano Romano.

Das mittelalterliche Orvieto

Pozzo di San Patrizio
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der von Sangallo d. J. 1527 fertiggestellte Brunnen Pozzo di San Patrizio (Tiefe 58,5 m, Durchmesser 4,7 m), um den ein Zugangsweg in Form einer Doppelspirale angelegt wurde, wo die Esel mit ihren Wasserlasten, ohne sich zu begegnen, hinab- und wieder hinaufsteigen konnten.

Papst Clemens VII. war wegen der Belagerung Roms durch die Truppen Karls V. nach Orvieto geflüchtet und wollte sich hier vor den Konsequenzen einer weiteren Belagerung schützen, indem er die Versorgung der Stadt mit Wasser sicherstellen wollte.

Sangallo entwarf einen sehr raffinierten Plan. Der Brunnen besteht aus zwei konzentrischen Spiraltreppen, die sich nicht kreuzen. Schon kurz nach seiner Fertigstellung 1527 ist dieser Brunnen als besonderes Bauwerk gewertet und von zahlreichen Architekten besucht worden

Die Untergrund Stadt

Die Stadt Orvieto hat lange das Geheimnis seines Labyrinths, der Höhlen und Tunnel welche unter ihrer Oberfläche liegen verschwiegen. Tief in den Tuff des vulkanischen Felsens gegraben sind diese versteckten  Tunnel nur heute geöffnet worden um mit Führern besichtigt zu werden. Die spektakuläre Natur hat ebenfalls viele archelogische Funde erlaubt. Die Untergrundstadt besteht aus Tunneln, Gallerien, Treppen, unerwarteten Durchgängen, Brunnen, Etagen und vielesmehr, mit vielen Nichen welche in den Jahrhunderten gebildet wurden  Viele Häuser der reichen und adeligen Familien sind mit geheimen Fluchtwegen von der Oberfläche, während der Zeit der Belagerungen in den Felsen gegraben, ausgestattet. Die Tunnel führen von den Stadtpalästen zu einem sicherem Ausgang in einiger Entfernung und außerhalb der Stadtmauern.

Der Dom
Durch die Lage der Stadt ist das wichtigste Gebäude, der Dom, schon von Weitem zu erkennen. Anlass, den Dom zu bauen, war das Blutwunder im nahe gelegenen Städtchen Bolsena im Jahr 1263, bei dem aus einer Hostie während der Wandlung Blut getropft sein soll. Dieses Blutwunder bildete die Grundlage des Fronleichnamsfestes. In einer Seitenkapelle des Doms wird das mit dem Blut getränkte Altartuch als Reliquie aufbewahrt. Des weiteren findet sich im Gebäude das Meisterwerk Luca Signorellis (1445/50-1523): das Fresko des Jüngsten Gerichts aus dem Jahre 1499.Der Dom gehört zu der großen Anzahl bedeutender Bauwerke, die im ausgehenden 13. Jhd. geplant wurden. Er wurde 1288 wahrscheinlich unter Arnolfo di Cambio (1240-1302) begonnen, der einige Jahre später den Dom und den Palazzo Vecchio von Florenz bauen sollte. 1308 war der Rohbau ohne Dach und Fassade fertig. Die wurde nach Zeichnungen von Lorenzo Maitani im 14. Jhd. vollendet

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